geboren 1966 in Frankfurt am Main
1983 – 1987 Ausbildung zur Graveurin in Frankfurt/Main
1987 – 1988 Zeichenakademie Hanau
1988 – 1989 Fachoberschule für Gestaltung in Offenbach
1989 – 1990 Auslandsaufenthalt in Südamerika
1990 – 1997 Kunststudium an der Kunsthochschule Kassel, Abschluss der Freien Kunst bei Urs Lüthi
1993 Erasmusstipendium für Salamanca/Spanien, Faculdad de Bellas Artes
1995 – 1996 Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Kassel in den graphischen Werkstätten (Radierung, Lithographie, Serigraphie)
seit 1997 Tätig als Freischaffende Künstlerin
1998 Arbeitsstipendium der Hessischen Kultur GmbH
1999 – 2002 in Köln
seit 2002 in Frankfurt am Main
Archiv: Künstler
Wolfgang Höher
geboren 1957 in Stuttgart
Studium Geographie an der Universität Stuttgart /University of Leicester in England, Abschluss Diplom 1985
Stadtplaner und Umweltberater
Celia Amitsis
geboren 1970 in Athen, Griechenland
Aufgewachsen in New York
1998-2009 in Frankfurt am Main
Studium an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach, 2001-2008
2009-2015 in Berlin
Celia Amitsis † lebt seit 2015 nicht mehr
Ully Schneider
Natalie Goller
1972
geboren in Ludwigsburg
1994 bis 1997
Ausbildung zur Grafik-Designerin
Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart
1997 bis 2002
Studium der Freien Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Moritz Baumgartl und Prof. Cordula Güdemann
seit 2002
lebt und arbeitet Natalie Goller in Frankfurt am Main
Max Weinberg
Max Weinberg kommt 1928 in Kassel zur Welt. Vor dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs flüchtet seine Familie vor der Gewalt- und Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten nach Palästina, wo er aufwächst.
Seit Kind auf vom Malen besessen, studiert er an der Akademie für Kultur und Künste in Tel Aviv. Seit fast fünfzig Jahren lebt und arbeitet er als freischaffender Maler und Graphiker in Frankfurt a.M., einer Stadt mit einer Jahrtausend alten jüdischen Tradition.
Im Werk von Max Weinberg treffen das Irrationale und das Rationale, das Impulsive und das Kalkulierte, das Chaos und die Ordnung, das Orientalische und das Okzidentale aufeinander. Die Musik Ludwig van Beethovens, der ewige Leitfaden seines Schaffens, hilft ihm, diese Zweipoligkeit in eine ästhetische Einheit zu bringen.
Die Kunst Weinbergs ist unberechenbar, ordnet sich weder in Trends noch in Ismen ein und bezweckt, der Phantasie Spielräume zu öffnen.
Max Weinberg † lebt seit April 2018 nicht mehr
Lilo C. Karsten
1956 geboren in wermsdorf/sachsen – 1962-72 schulbesuch – 1972-75 karl-marx-universität leipzig, physiotherapieausbildung – 1974-79 malunterricht bei christine engels – 1978 erste studienreise nach kiew – 1979-82 studium an der kunsthochschule burg giebichenstein in halle/saale – 1982-84 freie künstlerische arbeit in leipzig – 1984 übersiedlung nach haimhausen – 1989 aufnahme in den berufsverband bildender künstler in münchen – 1992-93 einjähriger aufenthalt in berlin – ausstellungsvorbereitung für galerie weisser elephant – teilnahme an „pochoir in berlin“ schablonengraffitiarbeit im öffentlichen raum – juli 1993 wiederaufnahme der arbeit in haimhausen – 2001 umzug in das atelierhaus villa stockmann dachau – seit herbst 2007 wieder in berlin wohnhaft – ab 1994 reisen und arbeitsaufenthalte in polen, spanien, holland, schweden, brasilien und china
Torsten Grosch
Lebt und arbeitet im Rhein-Main-Gebiet. Interdisziplinäre Kunst und multimediale Installationen, Performances. Seit 10 Jahren Zusammenarbeit mit Haike Rausch als Künstlergruppe 431art. Arbeiten in öffentlichen Sammlungen. Zusammenarbeit mit Museen und Kunstvereinen. Förderungen von öffentlicher Hand und Stiftungen. Teilnahmen an der „Langen Nacht der Museen“, Ausstellungen im In- und Ausland.
