Karin Rahts

Karin Rahts in Berlin geboren, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Frankfurt am Main.

Kunststudium von 1976 bis 1977 an der Jamaica School of Art in Kingston Jamaica und von 1978 bis 1983 Studium der freien Malerei an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule Frankfurt am Main, bei Prof. J.G. Geyger.

1981 Kunstpreis Forum Stadtsparkasse, Frankfurt am Main.

Seit 1977 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in München, Saarbrücken, Nürnberg, Venedig, Innsbruck, Aachen, Karlsruhe, Kaiserslautern, Frankfurt/Main und Umgebung.

Seit 2015 Mitglied im Kunstverein EULENGASSE e.V.

2019 Förderung des Kulturamtes der Stadt Frankfurt am Main, Katalog »TeilchenZoo«

Künstlerischer Schwerpunkt ist Malerei, Aquarell, Zeichnung und Collage, in jüngster Zeit auch Objektkunst und Installation. Vereinzelte Kunstaktionen und Installationen gehören ebenfalls zum künstlerischen Schaffen.

Arbeiten im öffentlichen und privaten Besitz, bis 1988 signiert mit Dannemann, danach mit Rahts.

Jo Albert

geb. 1965 in Frankfurt am Main
Studium der Malerei und der Psychologie 1989 – 1996 (Universität Marburg),
Malerei bei Dorothea Wickel
Performanceprojekte 1993-1995
Mitarbeit im Atelierkreis Marburg 1993-1997
Studium freie Malerei 2002 – 2003 (Hochschule für Gestaltung, Offenbach),
freie Malerei bei Adam Jankowski

»Auch wenn die Fotografie zu einem bevorzugten künstlerischen Ausdrucksmittel wurde, ist er (Jo Albert) eher jemand, der fotografische Bilder konstruiert, der auf das Prozesshafte des Bildermachens setzt …» Anna Gripp (PHOTONEWS Feb. 2015).

Erwin Lii

(Li Xiao Yu) geboren 1990 in Offenbach am Main

2014
Hochschulrundgang, HfG Offenbach am Main
»Jäger und Sammler«, Freie Druckgrafik der HfG Offenbach, Regionalgalerie Darmstadt

2013
Hochschulrundgang, HfG Offenbach am Main

Seit 2012
Studium Visuelle Kommunikation, HfG Offenbach

2010
»Stadt Zirkus«, Kunstverein Familie Montez, Frankfurt am Main

Cornelia F Ch Heier

Cornelia F Ch Heier lebt in Frankfurt und erarbeitet ihre Werke und Zyklen in Ihrem Atelier, Atelier C. F. Ch. Heier 3.17 im ATELIERFRANKFURT.

Die Künstlerin beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit den unsichtbaren Dingen des Lebens. Objekte und Menschen, die uns umgeben, aber hinter der Fassade des schönen Scheins unbemerkt bleiben. „Leben hinterlässt Flecken, Staub und Dreck, es beinhaltet Falten, Tränensäcke und Pickel, verschmierte Schminke, schlecht sitzende Kleidung, Laufmaschen und dicke Bäuche.“ sagt die Künstlerin.

Heiers Werke zielen immer wieder auf die Fragen des Seins, verweisen auf die Vanitas. Es sind elementare, existenzielle Fragen deren Antworten sie in vielen Einzelteilen entwickelt. Ihre Werkschwerpunkte liegen in der Planung und Realisierung partizipativer Kunstprojekte.

Skulptur, Objekte, Installationen, experimentelle Aufbauten. Projekte im öffentlichen Raum. Grafische Arbeiten, Bildzyklen, visuelle und auditive Collagen – das sind Heier‘s Mittel, Antworten zu formulieren.
Sie setzt in ihren Projekten auf Wahrnehmung, Ästhetik und Aussagekraft im Kontext der Gesellschaft. Sensibel spürt sie den Gegebenheiten, den Bedingungen nach und transformiert sie in einen künstlerischen Kontext.
Heier nennt das auch den Kippmoment, der sich in Form von „gebrochenen Linien“ durch ihre gesamte Arbeit zieht.

Cornelia Heiers Werke sind immer dimensional, wie die Künstlerin sagt – auch wenn man nur ein Blatt Papier sieht. Das aber verändert den Raum, die Abfolge, das Verständnis.

Cornelia F Ch Heier ist als Initiatorin und Beteiligte aktiv im Bereich kultureller und sozialer Projekte.

2000 Abschluss an der HfBK Dresden, Skulptur und Raumkonzepte (interdisziplinärer Kunst) Fachklasse E. Bosslet.

Christiane Siebert

Christiane Siebert hat sich an privaten Kunstschulen mit Collagen und anderen Techniken auseinandergesetzt und war mehrmals zu Studienaufenthalten zur Malerei in Frankreich. Seit Anfang der 90er Jahre sind ihre Arbeiten sowohl in Gruppenausstellungen als auch in mehreren Einzelausstellungen in Galerien und Ausstellungsräumen präsentiert worden.

Axel Dielmann

Der Axel Dielmann-Verlag ist ein 1993 in Frankfurt am Main gegründeter Literaturverlag. Das erste im Verlag erschienene Buch war der 1000-seitige Roman „Wolpertinger oder Das Blau“ von Alban Nikolai Herbst. Weitere Autoren des Verlages sind Gerd-Peter Eigner, Thomas Lünendonk, Martin Bullinger, Ewart Reder, Meinrad Braun, Norbert Abels, Charles Ofaire, Siegfried Schröpf, Rainer Schneider, Marie-Luise Schwarz-Schilling, Thomas Schwab, Karl Günther Hufnagel, Paulus Böhmer, Olaf Velte, Bruno Klimek und andere.
Im Programm des Dielmann-Verlags finden sich vor allem Romane, aber auch Lyrik und essayistische Arbeiten von eigenwilligen zeitgenössischen Autoren. Mit der Reihe „Die Wissenschaftsromane“ bewerkstelligt der Verlag einen Brückenschlag zwischen Literatur und Naturwissenschaften.

Der Dielmann-Verlag sucht die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Sponsoren. In der Reihe „Etikett“ des Verlages platziert der jeweilige Sponsor sein Logo direkt auf dem Buchcover.

Der Verleger Axel Dielmann (* 1959 in Höchst) ist der Urururenkel des Malers Jakob Fürchtegott Dielmann.

Elke Kaiser

lebt und arbeitet in Frankfurt/Main und Dresden

Meine Arbeitsweise

Der Stein ist mein Medium. Ich finde Steine oder sie finden mich.
Fundstücke aus dem Steinbruch sind durch ihre Form Inspiration für eine Skulptur. Steine sind reine Magie, sie sind Ur-Gesteine, Natur pur.
Ein Eigenleben von Sandadern, Eisenlinien, Muscheln oder Risse erfordern beim Schlagen Achtsamkeit und Vertrauen.

Durch den Prozess der klassischen Bearbeitung mit Hammer und Meißel entblättere ich den Stein, ich lege sein Innerstes, seine Seele frei. Eine imaginäre Verbindung zum Material entsteht. Schlag auf Schlag verändert sich was. Jeder Schlag ist Risiko oder Chance für eine neue Idee. Diese gilt es permanent zu interpretieren und kreativ umzusetzen.

Bei meiner „SteinKunst“ steht für mich der künstlerische Prozess der Steinbearbeitung im Vordergrund, nicht die formvollendete klassische Skulptur. Der Weg der „Entzauberung“ ist immer ein Grenzgang zwischen figürlich und Abstraktion, auch Fragmente haben eine Form. Am Ende des Prozesses zeigt der Stein sein wahres Gesicht, mit farblichen Pigmenten setze ich dann oft noch Akzente.

Pepa Tardio Maya

Pepa Tardio Maya studierte Bildhauerei in der Klasse Christian Höpfner an der der Akademie für Bildende Künste Nürnberg. Sie arbeitet mit Themen die das Frauenbild in der heutigen Gesellschaft und sinnliche Reflexionen von Weiblichkeit betreffen.