Motion Sensor Seoul–Frankfurt

Feb
07
2014

Motion Sensor Seoul–Frankfurt

Heterogeneous Beauty X – Koreanisch-deutscher Künstleraustausch

Arbeiten von Keun-Tai Kim, Jung-A Lee, Mi-Kung Lee, Kyung-Soo und Lim Sang-Hee Shin

Ausstellung
VERNISSAGE Freitag 7. Februar - 19 h
07.02.2014 – 16.02.2014
Ausstellungsraum EULENGASSE
Daten
07.02.2014 – 16.02.2014
Motion Sensor Seoul–Frankfurt
Heterogeneous Beauty X – Koreanisch-deutscher Künstleraustausch
Veranstaltungsort
Ausstellungsraum EULENGASSE
Seckbacher Landstr. 16, 60385 Frankfurt-Bornheim
Organisation
Ausstellungsraum EULENGASSE in Zusammenarbeit mit 57th Gallery, Seoul/Korea
Webseite
www.eulengasse.de
eMail
info@eulengasse.de
Verantwortlich
Dorothea Gräbner, Harald Etzemüller

Freitag 07.02.2014 um 19:00 Uhr

Beteiligte Künstler*innen


Westliche Kultur verbreitete vor allem im 20. Jh. in den Ländern des Fernen Ostens ihre Eigenarten. Südkoreanische Künstler der Gegenwart haben Kulturen anderer Weltgegenden sowie auch Inhalte und Tendenzen der westlichen Kunst vor dem eigenen Hintergrund wahrgenommen. Wie nehmen Europäer und Koreaner solches Zusammenwirken von Einflüssen in den Kunstwerken wahr? In der Frankfurter Ausstellung »Motion Sensor Seoul–Frankfurt« werden Arbeiten mit unterschiedlich hohem Abstraktionsgrad von Keun-Tai Kim, Jung-A Lee, Mi-Kung Lee, Kyung-Soo, Lim Sang-Hee Shin gezeigt.

Zwischen Seoul und Frankfurt fand in den vergangenen Monaten Bewegung statt: An der deutsch-koreanischen Ausstellung »Heterogeneous Beauty X« in Seoul (57. Gallery in Song Hyun Dong) im Nov. 2013 nahm u.a. die EULENGASSE-Künstlerin Dorothea Gräbner teil. In der Frankfurter Ausstellung »Motion Sensor Seoul–Frankfurt« werden Arbeiten von Keun-Tai Kim, Jung-A Lee, Mi-Kung Lee, Kyung-Soo, Lim Sang-Hee Shin gezeigt.

Vernissage in Anwesenheit des in Seoul/Korea lebenden Künstlers Keun-Tai Kim und Dorothea Gräbner (Organisation EULENGASSE) statt. Grußadresse Dr. Snejanka Bauer, Referat Bildende Kunst des Kulturamts Frankfurt am Main. Eine Einführung in die Ausstellung erfolgt durch die Kunsthistorikerin Esther Walldorf.

 

Abb. © Hans-Jürgen Herrmann