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ALS DIE FRANKFURTER IHRE HOSEN RUNTERGELASSEN HABEN |
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Künstlerische Positionen zur urbanen Metropolensituation (Arbeitstitel) |
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EULENGASSE zu gast bei: Bund Offenbacher Künstler e.V. (BOK) |
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BOK, Salon 13, Kaiserstr. 13, Offenbach |
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Datum: |
17.09.2010 - 19.09.2010 |
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Eröffnung Fr. 17.09. um 20 Uhr, Texte und Stories So. 19.09. um 17 Uhr |
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EULENGASSE e.V. |
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Die Ausstellung möchte Kunst im Spannungsfeld soziokultureller Aspekte in Beziehung setzen und formuliert daher künstlerische Positionen zur urbanen Metropolensituation. Provinzialität – internationales Drehkreuz, die Neurose der Mobilität – die neue Leichtigkeit, Behausung – in Bewegung kommen. Die Ausstellung wird sich um verschiedene historische und zeitgenössische Storys ranken, die von den Künstlern neu erzählt werden. Also eine ungewohnte Schau, die mit einem musikalischen Beitrag (Gerd Müller, Gesang/Steirische Harmonika) eröffnet und Arbeiten von u.a. Costa Bernstein, Vládmir Combre de Sena, Thomas Dahmen, Alexander Paul Englert, Harald Etzemüller, Steve Kühner, Karin Nedela, Leonore Poth, Gunter Wagner, Ursula Zepter zeigt. Öffnungszeiten Sa. So. 15 -19 Uhr.
Die Story: Im Dreißigjährigen Krieg belagerte der Schwedenkönig Gustav Adolf mit seinen Truppen Frankfurt. Sein Hauptquartier hatte er im Isenburger Schloss, Perle von Offenbach. Die Frankfurter, denen schon damals attraktiver erschien, mit ihrem Reichtum zu leben als ruhmreich in die Geschichte einzugehen, bettelten um Schonung ihrer Stadt. Sie wurde gewährt, aber dafür mussten die Frankfurter Stadtherren barfuß und in der Unterhose nach Offenbach kommen, um die Kapitulation zu unterschreiben. Dies geschah im Jahre 1631. Die Frankfurter haben es bis heute nicht verwunden. In Offenbach hat man nach Gustav Adolf eine Straße benannt. (Karin Nedela)
Abb.: Einzug Gustav Adolfs von Schweden in Frankfurt 1631; Kupferstich von Matthäus Merian d.Ä. |
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