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 wer wir sind und was wir bieten
EULENGASSE wurde im Oktober 2003 gegründet. Der Verein begreift sich als Plattform für Künstler und Interessierte an zeitgenössischer Kunst und Kultur. Bis Ende 2009 bot EULENGASSE ein Schaufenster in die Öffentlichkeit: der Raum in der Eulengasse 65 in Frankfurt-Bornheim. Derzeit suchen wir nach einem neuen Ausstellungsraum. Bis dahin finden in 2010 unsere Veranstaltungen und Ausstellungen zeitgenössischer Bildender Kunst und Darstellender Kunst ZU GAST bei Künstlern in deren Ateliers, in Galerien und anderen Räumen für zeitgenössische Kunst statt.
 aktueller programmflyer
Hier können Sie das aktuelle Programm als 3-Monats-Übersicht downloaden:
Programm 2010-3 pdf (278 KB)
zum Programm der nächsten Wochen hier ...
 laufende veranstaltung
ALS DIE FRANKFURTER IHRE HOSEN RUNTERGELASSEN HABEN
Künstlerische Positionen zur urbanen Metropolensituation (Arbeitstitel)
 Was?
EULENGASSE zu gast bei: Bund Offenbacher Künstler e.V. (BOK)
 Wo?
BOK, Salon 13, Kaiserstr. 13, Offenbach
 Datum: 17.09.2010 - 19.09.2010
 Termine:
Eröffnung Fr. 17.09. um 20 Uhr, Texte und Stories So. 19.09. um 17 Uhr
 Organisation:
EULENGASSE e.V.
 Bemerkung:
Die Ausstellung möchte Kunst im Spannungsfeld soziokultureller Aspekte in Beziehung setzen und formuliert daher künstlerische Positionen zur urbanen Metropolensituation. Provinzialität – internationales Drehkreuz, die Neurose der Mobilität – die neue Leichtigkeit, Behausung – in Bewegung kommen. Die Ausstellung wird sich um verschiedene historische und zeitgenössische Storys ranken, die von den Künstlern neu erzählt werden. Also eine ungewohnte Schau, die mit einem musikalischen Beitrag (Gerd Müller, Gesang/Steirische Harmonika) eröffnet und Arbeiten von u.a. Costa Bernstein, Vládmir Combre de Sena, Thomas Dahmen, Alexander Paul Englert, Harald Etzemüller, Steve Kühner, Karin Nedela, Leonore Poth, Gunter Wagner, Ursula Zepter zeigt. Öffnungszeiten Sa. So. 15 -19 Uhr.

Die Story: Im Dreißigjährigen Krieg belagerte der Schwedenkönig Gustav Adolf mit seinen Truppen Frankfurt. Sein Hauptquartier hatte er im Isenburger Schloss, Perle von Offenbach. Die Frankfurter, denen schon damals attraktiver erschien, mit ihrem Reichtum zu leben als ruhmreich in die Geschichte einzugehen, bettelten um Schonung ihrer Stadt. Sie wurde gewährt, aber dafür mussten die Frankfurter Stadtherren barfuß und in der Unterhose nach Offenbach kommen, um die Kapitulation zu unterschreiben. Dies geschah im Jahre 1631. Die Frankfurter haben es bis heute nicht verwunden. In Offenbach hat man nach Gustav Adolf eine Straße benannt. (Karin Nedela)

Abb.: Einzug Gustav Adolfs von Schweden in Frankfurt 1631; Kupferstich von Matthäus Merian d.Ä.
Zeitgenössische Kunst aus Deutschland im Dialog – BRASILIEN
EULENGASSE e.V. präsentierte im November 2007, in Zusammenarbeit mit anderen Ausstellungsorten in Frankfurt/Offenbach am Main, ausgewählte Kunstwerke aus Deutschland im Rahmen des seit 2000 jährlich statt findenden Kulturevents ARTE EM TODA PARTE in Olinda, Brasilien. Die Gesamtschau mit den brasilianischen Kommentararbeiten gibt es ab 7. März 2008 im ausstellungsraum EULENGASSE 65 und ab 15. Juni 2008 im Salon 13 (BOK) in Offenbach. mehr ...

   
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